Präsident


Portrait.Lange.jpgProf.  Dr. Eckart Lange

 

 

 

 

Vita

 Jahrgang 1947

1966–1970 Lehramtsstudium an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar (Schulmusik-Staatsexamen 1970)

1970–1983 Lehramt (Musik) in Teterow bei Rostock; Musikschultätigkeit im Nebenamt; Chorleiter; Mitarbeit in der Forschungsgruppe »Singefähigkeit« an der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften Berlin

1980–1983 Diplomstudium an der Hochschule für Musik HANNS EISLER Berlin (Chordirigieren-Diplom 1983)

1983–1986 Lehrer im Hochschuldienst (Methodik und Didaktik der Musikerziehung) an der ERNST-MORITZ-ARNDT-Universität Greifswald

1986 Promotion  zum »Dr. paed.« an der  Sektion  Germanistik, Kunst- und Musikwissensschaften der ERNST-MORITZ-ARNDT-Universität Greifswald

1986–1988 Stellvertretender Direktor an der Forschungs- und Gedenkstätte Heinrich-Schütz-Haus Bad Köstritz; Ergänzungsstudium Musiktheoriemethodik (Abschluss 1987)

1988–1990 Lehrer im Hochschuldienst an der Außenstelle Gera der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar (Musiktheorie, Musikgeschichte, Instrumentenkunde)

1988–1996 Chordirektor der Geraer Singakademie an den Bühnen der Stadt Gera

1990 (1. Januar bis 3. Oktober) Leiter der Abteilung Musik, Hoch- und Fachschulen und populäre Kunst im DDR-Kulturministerium Berlin mit den Aufgabenfeldern Neue Musik, Orchesterwesen, Musikschulen, künstlerische Hoch- und Fachschulen, Popularmusik

1990–1993 Prorektor der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar (zusätzlich: Verwaltungsleiter (1991–1992)

1993 Studienaufenthalt in den USA (DAAD-Stipendium)

1993 Professor für Musikpädagogik an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar

1994 Dekan des Fachbereichs IV der Hochschule für Musik FANZ LISZT Weimar

1996 Direktor des Institutes für Musikpädagogik und Musiktheorie  

2000 Studiendekan des Fachbereichs II, später der Fakultät II der Hochschule

2005 Gründungsdirektor der Landesmusikakademie Sondershausen (im Nebenamt)


Führendes Mitglied zahlreicher Musikverbände und Dachorganisationen des musikkulturellen Lebens auf Bundes- und Landesebene, u.a.

Mitglied im Sprecherrat der Sektion Musik im Deutschen Kulturrat (seit 2000)                                             

Mitglied im Präsidium des Deutschen Musikrates (seit 1996), Vizepräsident des Deutschen Musikrates (2000–2002), Mitglied im Bundesfachausschuss Musikpädagogik bzw. Musikalische Bildung des Deutschen Musikrates (seit 1998), Mitglied verschiedener Projektbeiräte wie  »Dirigentenforum« ( 2002–2006), »Konzert des Deutschen Musikrates«  (seit 2007),  »Europäische Musikbörse« (seit 2007) sowie Mitglied der Strategiekommission (seit 2006) und der AG »Tag der Musik« (seit 2008)        

Sprecher (1996–2000) bzw. stellv. Sprecher der Konferenz der Landesmusikräte (2000–2009)

Präsident des Landesmusikrates Thüringen (seit 1994), Vorsitzender des Landesausschusses Musikalische Bildung (seit 2005)

Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Kulturfonds Berlin (1995–2002),Vizepräsident der Ständigen Konferenz  Mitteldeutsche Barockmusik in Sachsen Sachsen-Anhalt und Thüringen (1998-2010), Kuratoriumsvorsitzender der Thüringer Bachwochen (seit 2005), Vorsitzender des Musikbeirates des Thüringer Kultusministeriums (seit 1995), stellvertretender  Vorsitzender des Kuratoriums der Landeskulturstiftung Thüringens (seit 2008), Sprecher der Ständigen Konferenz der Kulturellen Fachverbände Thüringens (2010-2011), Vizepräsident des Kulturrates Thüringen (seit 2011).  

Tätigkeit als Fachgutachter, Schulbuchautor und Herausgeber der Schriftenreihe des Institutes bzw. der Landesmusikakademie Sondershausen, Juror bei nationalen und internationalen Wettbewerben des Laienmusizierens

Bundesverdienstkreuz  1. Klasse (2008)

Email: praesident@lmrthueringen.de