Ensembles

Dandy Desmond Doping Tour

Dandy Desmond Doping Tour

Der amerikanische Komponist Dandy Desmond gilt als einer der Pioniere Neuer Musik. Die Werke des visionären Künstlers, der in den 70-er Jahren des 20. Jahrhunderts verstarb, sind der Nachwelt als Fragmente erhalten geblieben. Über drei Jahrzehnte galten die drei maßgeblichen Kompositionen (Suite for Electric Guitar and Small Ensemble, Performances in g-Minor, Performances in D-Major) als verschollen und wurden erst 2006 in Pune/Indien, der letzten Station im wechselvollen Leben des Künstlers, wiederentdeckt.

Hinsichtlich des zwar kleinen, dafür aber umso komplexeren Oeuvre steht die Musikwissenschaft noch vor der Aufgabe,  Desmonds Werke in die Musikgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts einzuordnen.  

In jüngster Vergangenheit haben vier Musiker aus Deutschland ihr Schaffen den Kompositionen des amerikanischen Künstlers gewidmet. Jörg Breitbart (Klavier), Tim Helbig (Perkussion), Stephan Hepper (Querflöte) und Dr. Martin Hünniger (Gitarre) interpretieren die progressiven Kompositionen, die geprägt sind durch aphoristische Formensprache, Klangautonomie, freie Montagetechnik sowie Prinzipien der elektroakustischen und intuitiven Musik.

 

Kontakt:
Tim Helbig
E-Mail: info [at] timhelbig.de
Web: http://www.dandydesmond.com
Web: http://timhelbig.de
 

Absurder Chor Weimar

Absurder Chor Weimar

   

Der Absurde Chor Weimar wurde 2009 anlässlich des 1. Festes des Absurden an der Bauhaus-Universität Weimar gegründet, das von Prof. Olaf Weber organisiert wurde. Er ist eine Fortsetzung des seit 1991 bestehenden Experimentalchores Weimar, der von den Einflüssen des Dadaismus geprägt war und vor allem bei Wandelkonzerten, Performances oder Parkmusiken als „mobile Einsatztruppe“ agierte. Neben der Interpretation dadaistischer Texte  (Simultangedichte von Kurt Schwitters, Tristan Tzara, Theo van Doesburg, Hans Arp etc.) hat er sich auf die Erprobung neuer Vokaltechniken spezialisiert. Hierfür schuf sein Gründer Michael von Hintzenstern zahlreiche Kompositionen, die auch von musikalischen Laien realisiert werden können. Durch die „De-Komposition“ (Zerlegung) von Sprache entstehen dabei komplexe Klangverbindungen.

Ein Chor, der nicht singt, sondern Geräusche erzeugt.
Ein Chor, der die Sprache von ihrem konventionellen Inhalt befreit.

Ein Chor, der durch gestische Aktion verzaubert.
Ein Chor, der sich bewegt und andere mitzieht.
Ein Chor, in dem jeder Nicht-Sänger zum Künstler wird.

Seit 2012 ist der Absurde Chor neben der Neuen Bauhauskapelle Weimar und dem Duo „Klang-Zeichen“ ein tragendes Ensemble der „Dada-Dekade 2012-2022“, die das 100. Jubiläum des Internationalen Kongresses der Dadaisten und Konstruktivisten vorbereitet, der vom 25. bis 27. September 1922 in Weimar und Jena stattfand. Zur Eröffnung jedes Themenjahres und zur DADAMENTA (auf dem Weimarer Marktplatz) bringt er jeweils ein Chorstück zur Uraufführung.

Der Absurde Chor hat 20 Mitglieder. Gastspiele führten ihn ins Bauhaus Dessau, in den Künstlergarten von Mary Bauermeister (Mutter des Fluxus) in Rösrath sowie nach Amsterdam.
 

Kontakt:
Michael von Hintzenstern
Paul-Schneider-Str. 26
99423 Weimar
Telefon: 03643/53420
Mobil: 0162/4078024
E-Mail:michaelvonhintzenstern [at] gmail.com
Web: http://www.dadamenta.eu

Duo Donath

Duo Donath

 

Antje Donath, Violine
Heiner Donath, Gitarre

   
Antje und Heiner Donath treten seit 1990 regelmäßig als Duo auf. Ein bedeutender Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf der Interpretation zeitgenössischer Musik für diese seltene, aber reizvolle Besetzung. Auf ihre Anregung hin entstanden und entstehen neue Werke für Violine und Gitarre, welche sie in ihren Konzerten oft auch einem mit neuer Musik wenig vertrauten Publikum nahe bringen.

Konzertauftritte führten sie über Deutschland hinaus nach Belgien, Frankreich in die Schweiz und in die Slowakei.

Nach ihrer im Jahr 2000 veröffentlichten CD Musik der Wiener Klassik für Violine & Gitarre erschien fünf Jahre später die CD Paesaggio Lunare mit zeitgenössischen Kompositionen, u.a. von Baldur Böhme, Johannes K. Hildebrandt und Tobias Klich.


Kontakt:
Duo Donath
c/o Heiner Donath
Kuhlmannstr. 7
99423 Weimar
Tel.: 03643 / 51 71 74
E-Mail: mail [at] duodonath.de

Duo Klang - Zeichen

Duo Klang - Zeichen


Daniel Hoffmann,
Trompete / Flügelhorn / Röhrenradio / Grammophon / Stimme

Michael von Hintzenstern,
Harmonium / Röhrenradio / Klangerzeuger / Stimme


Das Duo „Klang-Zeichen“ ist 2004 aus dem „Ensemble für Intuitive Musik Weimar“ (EFIM) hervorgegangen, das eng mit Karlheinz Stockhausen zusammenarbeitete und bisher in 30 Ländern gastierte. Es knüpft an Traditionslinien des Dadaismus an und ist durch die musikalischen Positionen von Erik Satie und John Cage geprägt. Stets auf der Suche nach neuen Formen, gestaltete die Gruppe 2004 im Rahmen des Projektes „Avantgardistische Hausmusik als Hausgerätemusik“ des Senders „Radio Lotte Weimar“ Live-Konzerte, bei denen sich die Zuhörer telefonisch einwählen und mitspielen konnten.
 

Seit 2012 fungiert es als Ensemble der Dada-Dekade 2012-2022 (Schirmherrin: Mary Bauermeister), die mit Themenjahren den 100. Jahrestag des Kongresses der Dadaisten und Konstruktivisten 1922 in Weimar vorbereitet.
 

Die Einbeziehung des Publikums ist ein zentrales Anliegen. Durch kreatives Mitgestalten soll die Suche nach neuen Klangfarben sensibilisiert werden. Dabei sind Originalität und Humor gefragt. Michael von Hintzenstern schuf für das Duo eine Reihe von Konzept-Kompositionen, wie z. B. "Lob der Unschärfe" oder "Solo für einen gefütterten Briefumschlag mit Knick hinten".
 

Gastspiele in Deutschland, Belgien, Holland und der Schweiz (Cabaret Voltaire, Zürich).

Kontakt:
c/o Michael von Hintzenstern
Paul-Schneider-Str. 26
99423 Weimar
Tel./Fax: 03643/ 5 34 20
E-Mail: michaelvonhintzenstern [at] gmail.com
Web:http://www.dadamenta.eu

Ensemble diX

Ensemble diX

Andreas Knoop, Flöte
Albrecht Pinquart, Oboe
Hendrik Schnöke, Klarinette
Roland Schulenburg, Fagott
& Gäste


ensemble diX

wurde in Gera – der Geburtsstadt des Malers Otto Dix -  gegründet und hat in den vergangen Jahren immer wieder durch ungewöhnliche Programme auf sich aufmerksam gemacht. So entwickelte es in Kombination mit Harfe, Schlagzeug oder Gesang eine Reihe von interessanten Konzertprojekten. Auftritte in Leipzig, Dresden, Köln, in Polen, Italien, Österreich, Irland, Großbritannien, den Niederlanden, der Schweiz und New York gehören zu den Höhepunkten seiner bisherigen Konzerttätigkeit. Fünf CDs kann das Ensemble inzwischen vorweisen, welche zum festen Repertoire verschiedener Rundfunkstationen avancierten und u.a. Aufnahme in das Bordprogramm der Lufthansa fanden. Das Ensemble zeichnet eine große Affinität zur Neuen Musik aus und hat viele neue Werke für Bläserensembles angeregt. Besonderer Schwerpunkt dabei sind eine ganze Reihe von „Vertonungen“ Dix’scher Gemälde, die in multimedialen Programmen zu Gehör gebracht werden.

 

Kontakt:
c/o H. Schnöke
Goethestraße 4
07545 Gera
Telefon: 0179/2934806
E-Mail:kontakt [at] ensemble-dix.de
Web: www.ensemble-dix.de
youtube: www.youtube.com/user/ensemblediX
facebook: www.facebook.com/pages/Ensemble-Dix/353393138168128

 

Ensemble für Intuitive Musik Weimar (EFIM)

Ensemble für Intuitive Musik Weimar (EFIM)


Daniel Hoffmann, Trompete/Flügelhorn
Matthias von Hintzenstern, Violoncello/Obertongesang
Hans Tutschku, Live-Elektronik
Michael von Hintzenstern, Klavier/Harmonium/Orgel



Das "Ensemble für Intuitive Musik Weimar" (EFIM) wurde 1980/81 gegründet, um sich für tabuisierte Avantgardemusik und vor allem die Werke von Karlheinz Stockhausen einzusetzen. So fanden bis zum Herbst 1989 über 100 Konzerte mit seiner Musik in der DDR statt. Nach der Grenzöffnung konnte die Gruppe 1990 erstmals vor ihm  spielen, der in einem Brief darüber schrieb: "...es war gut, daß ich Euch endlich im Konzert erlebt habe. Euch allen möchte ich danken: Ihr habt die Intuitive Musik lebendig gehalten. Wir werden gewiss gemeinsam diese eigenartige Musikform weiterentwickeln." Im Anschluss an eine intensive Probenphase im Mai 1991 schrieb er nach Weimar: "DANKE für die Pfingsttage: auch für mich waren sie außerordentlich lehrreich, und Ihr seid einfach 4 Engel! Ich werde helfen, wann immer ich eine Chance bekomme, daß Ihr weitergeht in der Entdeckung, Klärung der Intuitiven Musik." Im Mai 2005 spielte das Ensemble nach gemeinsamer Probenarbeit mit Stockhausen sechs Stücke aus seinem Zyklus FÜR KOMMENDE ZEITEN (1968-1970) erstmals auf CD ein, wobei der Komponist die Klangregie übernahm.
 

Seit Anfang der 1990er Jahre widmet sich das EFIM hauptsächlich Eigenprojekten. Es ist dabei stets auf der Suche nach "besonderen Orten", deren Ausstrahlung Akteure wie Zuhörer in gleicher Weise beflügelt. Das können Parkanlagen ebenso sein wie Steinbrüche, die des Nachts geheimnisvoll illuminiert werden. Inzwischen hat es in 30 Ländern gastiert.
 

Zu den prägenden Erfahrungen gehörte 1993 das Konzert in einem Lavafeld in Mexico-City, in dem - bei Vollmond! - ein Werk über die vier Elemente vor 2000 begeisterten Menschen aufgeführt wurde: ERUPCION DE SONIDOS - AUSBRUCH DER KLÄNGE.
 

Ausgehend von Bauhaus-Traditionen wurden seit 1987 zahlreiche synästhetische Projekte realisiert. So konnten 1989/90 in den Zeiss-Planetarien in Jena und Berlin unter dem Titel VOM KLANG DER STERNE  "abstrakte Farbvariationen im Kosmos" gestaltet werden. 2009 wurde das von Hans Tutschku konzipierte Projekt POLYVISION für Tanz, mehrdimensionale Projektion und Ensemble uraufgeführt. Es knüpft an die Intentionen des „Mechanischen Balletts“ von Kurt Schmidt und Hans Heinz Stuckenschmidt an, das zur Bauhauswoche 1923 im Theater Jena uraufgeführt wurde. 2006 nahm es bei einer USA-Tournee die Spuren auf, die über Lászlo Moholy-Nagy vom Weimarer Bauhaus zu John Cage führen.
 

Charakteristisch für das Ensemble ist die enge Verzahnung zwischen Instrumenten und Live-Elektronik, wodurch nicht nur eine Fülle neuer Klangfarben entsteht, sondern auch bisher kaum vorstellbare kommunikative Prozesse ausgelöst werden.
 

Zu den Besonderheiten seines Wirkens dürfte gehören, dass es nicht nur eine Musik mit neuartigen Klängen präsentiert, sondern auch sogenannte "Sound-Scapes" (Klang-Schaften) aus fernen Städten und Landschaften aufzeichnet, um sie dann weiter zu verarbeiten und in spätere Aufführungen zu integrieren.
 

Kontakt:
Michael von Hintzenstern
P.-Schneider-Str. 26
99423 Weimar
Telefon: 03643/53420
Mobil: 0162/4078024
E-Mail: michaelvonhintzenstern [at] gmail.com
Web:http://www.tutschku.com

Ensemble Iberoamericano

Ensemble Iberoamericano

Das Ensemble Iberoamericano hat sich zur Aufgabe gesetzt, die klassische iberoamerikanische Musik des 20. und 21. Jahrhunderts, deren Ursprünge und Vielfalt, im öffentlichen Rahmen zu verbreiten. Viele Dichter prägten den Satz: „Meine Heimat ist meine Sprache“. Für sie als Musiker bedeutet dies: „Meine Heimat ist meine Musik.“

Das Ensemble besteht aus Musikern verschiedener Länder (Chile, Brasilien, Spanien, Ekuador u.a.), die ihr Studium in ihren Heimatländern und in Deutschland absolviert haben. Die Musiker setzen sich aus Streichern, Holzbläsern, Schlagwerk, Klavier und Gesang in flexiblen Besetzungen zusammen. Künstlerischer Leiter des Ensembles ist Joan Pagès Valls.

Ziel des Ensembles ist es, außergewöhnliche Veranstaltungen zu konzipieren, die sich vom traditionellen Konzert-Format entfernen, in denen die Interpretation der Musik im interdisziplinären Dialog mit anderen Künsten (Literatur, Videokunst, Tanz usw.) agiert. Diese multimediale Konzeption ist mit viel Interesse des Publikums und der Musikkritik angenommen worden. 2010 war das Ensemble Preisträger im Wettbewerb „Miteinander studieren in Thüringen“ des Thüringer Kultusministeriums in der Kategorie „Innovative Projekte“.

Die Projekte des Ensembles werden vom Verein Música Iberoamericana e.V. organisiert. Zur Zeit stehen sie mit über 100 Komponisten aus dem iberoamerikanischen Gebiet in Verbindung. Neben der Verbreitung dieser Werke möchte der Verein Diskussionsplattform und Treffpunkt für Komponisten, Interpreten, Musikwissenschaftler und andere an der zeitgenössischen iberoamerikanischen Musik und Kultur Interessierten sein. Sitz des Vereins ist Weimar.
 

Kontakt:
Música Iberoamericana e.V.
Kaufstr. 13
99423 Weimar
E-Mail:musica.iberoamericana [at] yahoo.es
Web: www.musica-iberoamericana.com

LJNM Landesjugendensemble für Neue Musik

LJNM Landesjugendensemble für Neue Musik


Das Landesjugendensemble für Neue Musik wurde 2009 auf Anregung des via nova - zeitgenössische Musik in Thüringen e.V. ins Leben gerufen. Es setzt sich aus vielversprechenden Nachwuchsinstrumentalisten Thüringens zusammen und besteht ausschließlich aus Schülerinnen und Schülern zwischen 14-19 Jahren.

Träger des Ensembles ist die Landesmusikakademie Sondershausen. Außerden wird es vom Landesausschuss Jugend komponiert des Landesmusikrates Thüringen als Fachbeirat betreut.

Als Aufgaben setzt sich das Ensemble, junge Musiker früh mit der Neuen Musik und ihren ungewohnten Spieltechniken in Berührung zu bringen. Dabei stehen Begegnungen und die Arbeit mit Komponisten sowie neue Vermittlungsformen im Mittelpunkt der Arbeit des Ensembles. Kooperationen mit internationalen Festivals und die Teilnahme am „Ensemble der Länder“ - einem Bundesjugendensemble für Neue Musik - führt das Ensemble regelmäßig zu Konzerten ins In- und Ausland.

Geleitet wird das Landesjugendensemble für Neue Musik von Juri Lebedev (Dirigent), Johannes K. Hildebrandt (künstlerische Leitung) und Melanie Czarnofske (Projektleitung).

Das Ensemble ist ständig auf der Suche nach talentierten Nachwuchsmusikern aller Instrumentengruppen, die sich bei Interesse melden können unter:

 

Kontakt:

Melanie Czarnofske
Thüringer Landesmusikakademie Sondershausen
Lohberg 11
99706 Sondershausen
Tel.: 0176/24111417
E-Mail: ljnm@landesmusikakademie-sonderhausen.de

 


 

Musikatelier Weimar

Musikatelier Weimar

Christiane Apel, Violine
Martin Myslivecek / Thomas Müller-Pering, Gitarre
Ivan Koval, Akkordeon

   

Die Musiker des Musikateliers Weimar verbindet ihre frühere oder aktuelle Tätigkeit an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Obwohl erst 1996 gegründet, knüpft das Ensemble an eine über mehrere Jahrzehnte dauernde Zusammenarbeit an, die Kontinuität und künstlerische Reife hervorbringt.

Drei der vier Instrumentalisten des Musikateliers Weimar vertieften ihr künstlerisches Können während des Studiums an der Musikhochschule Weimar – Christiane Apel in der Klasse von Peter Krebs und Prof. Jörg Hoffmann, Martin Myslivecek bei Prof. Roland Zimmer und Ivan Koval bei Prof. Irmgard Slota-Krieg. Thomas Müller-Pering studierte bei Prof. Tadashi Sasaki an der Musikhochschule Köln. Bei verschiedenen internationalen Wettbewerben erwarben sie zahlreiche Auszeichnungen und Preise. Martin Myslivecek ist Preisträger der internationalen Gitarrenwettbewerbe in Paris, Caracas und Markneukirchen; Ivan Koval bei internationalen Akkordeonwettbewerben in Klingenthal, Salzburg, Malaga und San Sebastian.

Das Musikatelier Weimar ist offen für verschiedene instrumentale Besetzungen, die durch Gäste ermöglicht werden (z.B. Klarinette, Violoncello, Klavier, Schlagzeug). Dadurch sind bereits viele interessante Konzertprojekte in stilistischer und klanglicher Vielfalt zu unterschiedlichen Themen durchgeführt worden.

Im Vordergrund der künstlerischen Arbeit steht die zeitgenössische Musik, die durch das Ensemble oft initiiert und uraufgeführt wird (z.B. Werke von Johann Cilenšek und Georg Katzer, Reinhard Wolschina, Achim Müller- Weinberg, Hansjürgen Schmidt und Jiri Dvoracek). Auch andere Namen Neuer Musik findet man im Repertoire des Musikateliers Weimar: John Cage, Sofia Gubaidulina, Toshio Hosokawa, Adriana Hölszky, Isabel Mundry, Younghi Pagh-Paan, Alfred Schnittke und Isang Yun.

Das Musikatelier Weimar kann auf zahlreiche Konzerte im In- und Ausland, sowie Rundfunk- und CD-Produktionen zurückblicken.

Kontakt:
Prof. Ivan Koval / Christiane Apel
Berggasse 8
99448 Tannroda
Tel.: 036450 / 3 03 69

Ensemble via nova

Ensemble via nova


Marianna Schürmann – Flöte
Moritz Schneidewendt – Klarinette
Nikita Geller – Violine
Daniel Gutiérrez – Violoncello
Neza Torkar – Akkordeon

 

Das Ensemble via nova wurde 1994 von dem Weimarer Komponisten Johannes K. Hildebrandt gegründet, um selbstbestimmte und vielseitige Kammermusikprogramme zu entwickeln. Bis heute hat es sich weit über die Landesgrenzen hinaus den Ruf eines exzellenten Kammermusikensembles erarbeitet. Als undirigiertes Ensemble widmet sich via nova der Interpretation Neuer Musik und ermöglicht außergewöhnliche neue Projekte, in denen auch Elektronik und szenische Elemente Platz finden.

 

Die ausgezeichneten Musiker haben sich auf die Interpretation zeitgenössischer Musik spezialisiert. Als Ensemble und Solisten sind sie regelmäßig auf wichtigen Konzertpodien und Festivals zu Gast. Die nächsten Konzertreisen führen das Ensemble u.a. nach Italien, London, Korea oder Berlin. Die Musiker setzen sich neben bereits bestehenden Kompositionen auch für Werke noch unbekannter Komponisten ein, suchen den direkten Kontakt zu den Komponisten und arbeiten eng mit diesen zusammen. So konnten in den vergangenen Jahren Werke von Johannes K. Hildebrandt, Hubert Hoche, Karl Dietrich, Xaver P. Thoma, Ludger Kisters, Peter Helmut Lang, Pere Llompart, Wolfgang Wollschläger, Roland Garscha, Karl Traugott Schulze, Gerald Resch, Mario Wiegand, Johannes Schlecht, Falk Zenker, Blazej Dowlasz, Lothar Voigtländer u.a. uraufgeführt werden, die speziell für das Ensemble geschrieben wurden.

 

Auch widmet sich das Ensemble der Nachwuchsförderung. Es fungiert als Mentorenensemble des Landesjugendensembles für Neue Musik Thüringen und ist das Ensemble für den internationalen Kompositionswettbewerb der Weimarer Frühjahrstage. Bei besonderen Konzertprojekten wird das Ensemble mit Gastmusikern ergänzt.

 

Kontakt:

via nova e.V.
Büro für zeitgenössische Musik
Goetheplatz 9b
99423 Weimar
Tel / Fax: 03643/490748
E-Mail: via_nova@web.de
Web: www.via-nova-ev.de

Violoncello und Obertongesang

Violoncello und Obertongesang

Solist: Matthias von Hintzenstern

Durch die 25jährige Erfahrung im Ensemble für Intuitive Musik Weimar (EFIM) geprägt, entwickelte Matthias von Hintzenstern Eigenprojekte und Solo- programme, in denen er gleichzeitig als Violoncellist und Obertonsänger auftritt. Dies geschieht oft in Kombination mit Bildender Kunst in Galerien und Kirchen, aber auch in Konzertsälen, wie z.B. 1999 in Madrid. Programme mit Dichtern und Schriftstellern, z.B. mit Ernst Jandl, Reiner Kunze, Friederike Mayröcker und Ruth Weiss (USA). Sein Hauptanliegen ist die synästhetische Verknüpfung mit Wort und Bild.

 

Kontakt:
Matthias von Hintzenstern
Ortsstr. 3
07980 Kühdorf
Tel./Fax: 036625 / 2 03 51
E-Mail: matthiasvonhintzenstern@gmail.com

Ensemble Syn:klang

Ensemble Syn:klang

Ensemble Syn:klang

 

Nils Alf - Bassklarinette, Tenorsaxofon

Norico Kimura - Stimme

Martin Hünniger -  E-Gitarre, Elektronik

Tim Helbig -  experimentelle Instrumente, Klangobjekte, Elektronik

 

»

brrzzl – brumm _ ka [wenggg

––––ssssssSSSSsss t.

uuuuUUUuuuuuu / eeeeeEEiiiih / o / uUU< pfffummm b.

^ rusch!

 

So oder so ähnlich könnte das Konzert »Syn:klang« lautmalerisch umschrieben werden.

Das gleichnamige Ensemble lädt die Zuhörer zu einer klanglichen Entdeckungsreise der besonderen Art ein!

Dafür sind verschiedene Klangobjekte und experimentelle Instrumente auf der Bühne und um sie herum installiert, die - nicht immer ganz ernstgemeint- durch ihre spezifische Klangcharakteristik einen eigenständigen Part übernehmen.

Zusätzlich ermöglicht eine mehrkanalige Klangprojektion, in eine noch unbekannte Welt einzutauchen und in ihr erweiterte Horizonte der Wahrnehmung zu erfahren.

Im Vordergrund steht die kreative Spielfreude der Musiker, die keine ausnotierte Partitur realisieren, sondern den Anweisungen für eine strukturierte Improvisation folgen. Dabei gibt es Raum für intuitive Eingebungen wie auch für wechselseitige Überraschungen und Inter-Aktionen.

Das Kofferwort Syn:klang wird als wortspielerischer Sammelbegriff verstanden, mit dem musikalische Ereignisse und Prozesse wie Synergie und Synchronität, Symbiose und Synthese über den Klang assoziiert werden und ihren künstlerischen Ausdruck erhalten.

 

Kontakt:

Tim Helbig

Mail: synklang [at]aufmerksamsitzen.de

Web: http://synklang.timhelbig.de/

Duo Stock / Wettin

Duo Stock / Wettin

Das Duo Stock/Wettin gründete sich 2014 aus dem in Dresden ansässigen „Ensemble Courage“ heraus und besteht aus der Akkordeonistin Susanne Stock und dem Klarinettisten Georg Wettin.

Beide Mitglieder dieses Ensembles für Zeitgenössische Musik beschäftigen sich intensiv mit Neuer und Neuester Musik und sind sehr erfahrene und versierte Instrumentalisten auf diesem Gebiet. Beide blicken auf eine Reihe von Uraufführungen zurück, die die intensive Zusammenarbeit mit hochrangigen Komponisten wie beispielsweise Helmut Lachenmann, Mark Andre, Helmut Oehring, Benjamin Schweitzer, Sarah Nemtsov, Samir Odeh-Tamimi, Oliver Schneller, Sidney Corbett und vielen anderen dokumentiert.

Ihre Zusammenarbeit gründete sich auf die Auseinandersetzung mit dem musikalischen Werk Lyonel Feiningers, dessen Orgelfugen sie für ihre Instrumente adaptierten und in zahlreichen Konzerten, zusammen mit Musik von Busoni, Schönberg und Satie präsentierten. So spielten sie beispielsweise in den Dessauer Meisterhäusern (Feiningers Wohnhaus in Dessau) im Rahmen des Kurt-Weill-Festes 2015, in der Feininger-Galerie Quedlinburg, in verschiedenen Kirchen entlang der Ostseeküste, die Feininger einst malte usw.

Aus dieser intensiven Beschäftigung heraus entstand eine CD mit fünf der Fugen, die im Juli 2017 erschien.

Darüber hinaus ist dem Duo Stock/Wettin die Arbeit an neuem Repertoire für ihre Besetzung sehr wichtig. In der außergewöhnlichen Besetzung Kontrabassklarinette-Akkordeon konnten sie namhafte Komponisten gewinnen, Stücke zu schreiben, die das Duo uraufführte bzw. in Zukunft uraufführen wird, so zum Beispiel Annette Schlünz, Benjamin Schweitzer, Oliver Schneller oder Michael Quell.

In 2018 ist ein Konzertprojekt mit Lichtperformance geplant, dass das feiningersche Fugenschaffen durch neu komponierte Werke ins Heute holt und somit das Interesse der Musiker an Neuester Musik und ihrer Verankerung in der Gesellschaft - auch in Verbindung mit anderen Kunstsparten - widerspiegelt und konsequent fortführt.

 

Kontakt:

Susanne Stock
Mail: susannestock[at]gmx.de
Web: www.susannestock.de
 

 

 

 

 

Ensemble der Länder

Ensemble der Länder

Gründung

2013 wurde das länderübergreifende Ensemble in der Musikakademie Rheinsberg offiziell gegründet. Seitdem treffen sich jährlich junge MusikerInnen verschiedener (Landes-)Jugendensembles zu gemeinsamen Arbeitsphasen und Konzerten an unterschiedlichen Orten in Deutschland. Die Trägerschaft liegt seit 2017 in den Händen des Vereins für Junge Musik e.V. in Weimar.

 

Idee

Das ENSEMBLE DER LÄNDER versteht sich als das Bundesjugendensemble für Neue Musik. Es setzt sich ausschließlich aus Schülerinnen und Schülern zusammen, die bereits in verschiedenen (Landes-) Jugendensembles musizieren. Zentrale Idee ist, dass junge MusikerInnen gemeinsam mit professionellen MusikerInnen und KomponistInnen die vielfältigen Wege der Neuen Musik kennenlernen.

 

Mitmachen

Alle jungen MusikerInnen, die von Neuer Musik begeistert sind, können am ENSEMBLE DER LÄNDER teilnehmen. Das Auswahlverfahren erfolgt über die jeweiligen LeiterInnen der beteiligten (Landes-)Jugendensembles. Über die Teilnahme an den Arbeitsphasen und Konzerten entscheiden die künstlerischen Leiter gemeinschaftlich mit dem jeweiligen Dirigenten projektweise. Es beteiligten sich Ensembles aus Bremen, Niedersachen, Rheinland-Pfalz/Saar und Thüringen am Ensemble, weitere kommen 2018 /2019 hinzu. Für Anmeldungen kontaktieren Sie bitte die jeweiligen AnsprechpartnerInnen der (Landes-)Jugendensembles. Weitere Rückfragen sind an den Verein für Junge Musik e.V. zu richten.

 

Aktivitäten

Das bundesländerübergreifende Ensemble trifft sich mehrmals im Jahr zu mehrtätigen Arbeitsphasen und hochkarätigen Konzerten an unterschiedlichen Orten in Deutschland. So haben die jungen MusikerInnen die Möglichkeit zeitgenössische Festivals zu erleben und in Kontakt mit nationalen und internationalen zeitgenössischen Komponisten wie auch Musikern zu treten.

 

Kontakt:

 

Ensemble der Länder

Projektleitung

Melanie Czarnofske
Tel 0176-24111417

 

Künstlerische Leitung

Johannes K. Hildebrandt
Tel 0171-6863545

 

Verein für Junge Musik e.V.

c/o Lukas Fischer                                                           

Geleitstr. 7                                                                       

D-99423 Weimar

post@junge-musik-ev.de

 

Geschäftsstelle:

Verein für Junge Musik e.V.

Goetheplatz 9b

D-99423 Weimar

 

Weitere Infos unter: www.ensemble-der-laender.de

 

 

 

 

Baumbach - Duo

Baumbach - Duo

Die Zwillingsschwestern Anne Baumbach (Flöte) und Thea Baumbach (Gitarre) sind ein
Kammermusikduo aus Magdeburg, das internationale Erfolge feiert. Im Mai 2017 gewann das
Duo den 1. Preis beim 14. Internationalen Enrico Mercatali Kammermusikwettbewerb in
Gorizia/Italien, im März 2017 den 1. Preis beim I. Internationalen Kammermusikwettbewerb in
Braga/Portugal sowie im März 2014 den 1. Preis beim III. Internationalen
Kammermusikwettbewerb in Aschaffenburg. Zuletzt wurde das Duo mit dem 3. Preis beim 2.
Internationalen Paola Ruminelli Kammermusikwettbewerb in Domodossola/Italien ausgezeichnet.
Im März 2017 erschien ihr Debut-Album "legenden" bei QBK Records. Eine Reportage über das
Duo in der Reihe „Nächste Generation“ des MDR Kultur erschien am 22. August 2017. Am 27
Dezember 2017 erklang die Uraufführung des multimedialen Projektes „Per aspera ad astra", das
in Zusammenarbeit mit dem international erfolgreichen Komponisten Thomas Nathan Krüger und
dem Videokünstler David Leroy vom Deutschen Musikrat zur Förderung ausgewählt wurde.
Gemeinsam studieren die Zwillingsschwestern Konzertexamen Kammermusik an der Hochschule
für Musik Franz Liszt bei Prof. Ricardo Gallén in Weimar. Ihren Master absolvierte Thea in
Weimar in der Klasse von Prof. Ricardo Gallén. Anne führte das Masterstudium an die
Hochschule für Musik Basel, wo sie in der Flötenklasse von Prof. Felix Renggli studierte. Ihr
Diplomstudium absolvierten die Schwestern gemeinsam in Weimar bei Prof. Wally Hase (Flöte)
und Prof. Thomas Müller-Pering (Gitarre). Ein Auslandsjahr führte Anne Baumbach nach
Strasbourg/Frankreich und Thea Baumbach nach Turku/Finnland. Als Stipendiatinnen des Vereins
Yehudi Menuhin LMN Weimar e.V., unterstützen die Schwestern mit ihrer Musik Menschen, die
nicht mehr eigenständig Konzerte besuchen können. Im Jahr 2018 spielt das Duo Konzerte in
Portugal und Italien und wird im Herbst 2018 auf dem Festival für zeitgenössische Musik
„Klangnetz Thüringen“ sowie durch die Empfehlung des Komponisten und Gitarristen Léo
Brouwer, im Juli 2019 auf dem renommierten Internationalen Gitarrenfestival in
Volos/Griechenland zu hören sein.

 

Kontakt

Baumbach-Duo
Carl-von-Ossietzky-Str. 57
99423 Weimar
Tel.: 0177 2482049
E-Mail: thea[at]baumbach-duo.de

Webseite: www.baumbach-duo.de
 

 

Foto:Elisa Kirbst

Christina Meißner - Violoncello

Christina Meißner - Violoncello

klang

sinn

erfahrung

eine reise auf dem violoncello

mit forschergeist

mit experimentierfreude

auf der suche nach unerhörtem

voller leben

 

Das Cellospiel von Christina Meißner wird zu einer Begegnung, die festgefahrene Begrifflichkeiten zugunsten eines erfrischenden Erlebens auflöst.
Ein Fest der Musik für alle Klänge des Lebens. Diese in ihrer Qualität hörbar werden zu lassen, heißt, die Tiefe des Seins zu erkunden. Dazu gehören Mut und Offenheit. Mit hingebungsvoller Präsenz schafft Christina Meißner künstlerische Räume, die in ihrer Eigenart unverwechselbar und hörenswert sind.

Christina Meißner, geboren in Zabeltitz, aufgewachsen im sächsischen Stolpen, erhielt ihre künstlerische Ausbildung in Weimar an der Hochschule für Musik Franz Liszt, wo sie viele Jahre auch lehrend tätig war. Entscheidende künstlerische Impulse erhielt sie unter anderem von Stanislav Apolin in Prag und von Anner Bylsma in Amsterdam.
Als Mitbegründerin des Ensembles klangwerkstatt weimar prägte sie über ein Jahrzehnt die künstlerische Qualität der musikalischen Arbeit des Ensembles in Kooperation mit namhaften zeitgenössischen KomponistInnen wie Isang Yun, Toshio Hosokawa, Georg Katzer, Isabel Mundry, Helmut Lachenmann, Rebecca Saunders, René Mense oder auch Georg Crumb. Des weiteren arbeitet sie mit Adriana Hölszky, Peter Eötvös, Salvatore Sciarrino sowie Klaus Huber und natürlich  Younghi Pagh-Paan, Chaya Czernowin und Lisa Streich zusammen.
Ihren solistischen Weg dokumentieren außerdem einige ihrer CDs, die einen farbenreichen Bogen von der Renaissance bis zur Moderne spannen.

 

Kontakt:
Christina Meißner
Schubertstraße 28
99423 Weimar

Mobil: 0170/7361211
E-Mail:cello.meissner [at] gmail.com
Web: www.christina-meissner.de

Susanne Stock - Akkordeon

Susanne Stock - Akkordeon

Susanne Stock, geboren 1980 in Dessau, erhielt ihre Ausbildung am Musikgymnasium „Schloss Belvedere“ in Weimar bei Prof. Claudia Buder, an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar bei Prof. Ivan Koval und an der HfK Bremen bei Margit Kern. Sie besuchte Meisterkurse bei Stefan Hussong, Hugo Noth, Mikko Luoma, Mie Miki u.a.

Susanne Stock unterrichtet seit 2005 an verschiedenen Musikschulen in Berlin, Brandenburg und Thüringen. Seit 2011 hat sie eine Dozentur an der Universität Potsdam.

Als Akkordeonistin ist sie solistisch und kammermusikalisch tätig. Sie ist Mitglied des in Dresden beheimateten „Ensemble Courage“. Als Gast wirkte sie u.a. an Konzerten des Ensemble united Berlin, Ensemble l ́Art Pour l ́Art, Ensemble Experimente oder der Internationalen Ensemble Modern Akademie mit.

In intensiver Zusammenarbeit mit Komponisten wie Helmut Oehring, Annette Schlünz, Benjamin Schweitzer, Samir Odeh-Tamimi oder Ali Gorji entstanden sowohl solistische als auch kammermusikalische Werke, die von ihr uraufgeführt wurden.

Seit 2014 beschäftigt sie sich mit der Musik am Bauhaus, vor allem mit dem musikalischen Schaffen Lyonel Feiningers. Im Sommer 2017 erschien eine CD mit 5 seiner Fugen, adaptiert für Akkordeon und Baßklarinette.

Aktuell arbeitet sie mit der Oboistin Antje Thierbach an Werken, die Alte und Neue Musik, historische und moderne Instrumente zusammenführen, sowie mit dem Klarinettisten Georg Wettin an einem Programm mit neuen Werken für Kontrabassklarinette und Akkordeon.

Mit der Schauspielerin Elisabeth Richter-Kubbutat arbeitet sie regelmäßig zusammen in der Reihe „Literatur und Konzert“.

 

Kontakt

Webseite: www.susannestock.de

Mail: susannestock [at]gmx.de

Neža Torkar - Akkordeon

Neža Torkar - Akkordeon


 

Neža Torkar (Akkordeon) wurde 1990 in Slowenien geboren und absolvierte ihr Studium mit Diplom und Master bei Prof. Ivan Koval an der Hochschule für Musik «Franz Liszt» Weimar. Zusätzlich belegte sie Meisterkurse bei international anerkannten Professoren. Sie konzertiert regelmäßig solistisch und in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen und wirkt bei diversen Projekten mit (Gewandhausorchester Leipzig, Jeunesses musicales Slowenien, Rundfunkaufnahmen, RTV Slowenien, Festival Ljubljana, Weimarische Frühjarstage, Festival Echos Italien, Rotary club u.a.). Als Akkordeonistin im Ensemble für zeitgenössische Musik Via nova spielte sie u.a. zahlreiche Uraufführungen von Kammermusik und Solo-Werken.
Sie widmet sich neuer Musik und neuen Kompositionen für Akkordeon und arbeitet eng auch mit weiteren Komponisten zusammen, wie Johannes Hildebrandt, Uros Rojko, Helmut Zapf, Eunsil Kwon, Gisbert Näther, Gabriel Iranyi, Katarina Pustinek Rakar, … und führt die Kompositionen in Deutschland, Slowenien, Spanien, Österreich, Italien, Serbien, England, Südkorea, Kroatien und Belgien auf.

 

Kontakt

Neža Torkar
Ahornweg 2
06648 Eckartsberga
Tel. +49 176 32032 771
Email: neza_t [at ]hotmail.com

Web: www.nezatorkar.com

 

 

Foto: Aleksander Novak